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Guten Tag, meine Frau und meine Kinder waren immer bei mir über die Krankenkasse familienversichert. Jetzt bekommt meine Frau einen Brief von der Krankenkasse mit SEPA-Mandat das sie über 4000€ zurückzahlen muss ab dem Monat, wo ich meine neue Arbeit angenommen habe. Wegen meine Kinder habe ich aber keinen schreiben bekommen.

Ich habe damals der Krankenkasse mitgeteilt das ich eine neue Arbeit habe, wie kann so ein blödsinn sein, ich verstehe nicht wieso sie aufeinmal meine Frau aus der Familienversicherung rausnehmen. Bin ich verpflichtet dieses Geld zu zahlen?, bzw. was passiert wenn die Krankenkasse sich dumm stellt und mir nicht glaubt, das ich damals angerufen habe?, es liegt schon über ein halbes jahr her und ich kann das nicht nachweisen. Kann meine Frau rückwirkend wieder in die Familienversicherung aufgenommen werden?.

Vielleicht jemand der schon mal eine ähnliche Erfahrung hatte, oder der weiss wie man hier vorgeht. Vielen Dank im Vorraus.
Gefragt Mar 24 von af
Helfe mit die Frage zu beantworten und diese diese ...

1 Antwort

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Hallo Af,

bist du beim Wechsel der Krankenkasse von einer gesetzlichen Krankenkasse in eine private Krankenkasse gewechselt?

... oder was der Grund dafür, dass die Krankenkasse die Familienversicherung nicht mehr anerkennt? Da muss es doch eine Grundlage für die Zahlungsforderung geben.

Beste Grüße

Redaktionsteam von www.versicherungfrage.net

Beantwortet Mar 24 von Redaktion (2,320 Punkte)
Hallo guten Abend,

ich hatte letztes Jahr in Oktober eine neue Arbeit angenommen, davor war ich Student ich habe Teilzeit gearbeitet die Kinder waren bei mir mitversichert und da wir unterstützung bekammen, scheint meiner Frau wohl über das jc mitversichert gewessen zu sein. Als ich die neue Arbeit aufgenommen habe, hatte ich der Kasse telefonisch meine neue Beschäftigung mitgeteilt. Ich dachte damit sei es erledigt. Und jetzt kam der Brief ! . Gibt es in so einem Fall die Möglichkeit meiner Frau rückwirkend in meiner Versicherung aufzunehmen?, ich hatte es mitgeteilt und möchte jetzt nicht vors gericht gehen nur weil der Mitarbeiter sich das wahrscheinlich nicht aufgeschrieben hat.

Hm? Also so eine Ferndiagnose ist natürlich immer schwer. Aber in diesem Fall solltest du auf jeden Fall den direkten Dialog mit der Versicherung suchen und genau den Umstand darstellen. Also, dass du mit der Krankenkasse telefoniert hattest und das alles so abgestimmt war. Mehr Möglichkeiten sehen wir hier aktuell nicht.

Beste Grüße und vor allen Dingen maximalen Erfolg!

Redaktionsteam von www.versicherungfrage.net

PS:

es wäre sehr nett, wenn du uns hier noch mit einem Beitrag weiters auf dem Laufenden halten würdest. Von den Erfahrungen können dann andere sicher auch noch profitieren - und genau dafür ist unsere Seite ja da ;-)

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